Viele Menschen erleben Depression nicht als plötzlichen Einbruch, sondern als schleichenden Prozess: erst Stress, dann Erschöpfung, dann das Gefühl von Leere, Hoffnungslosigkeit oder Antriebslosigkeit. Das ist kein persönliches Versagen, sondern oft eine Überlastungsreaktion eines Systems, das lange funktioniert hat. In diesem Artikel schauen wir Schritt für Schritt auf die Verbindung zwischen chronischem Stress, Burnout und Depression – und auf die Rolle von Körperwahrnehmung und Bewegung als wichtige Schutzfaktoren.