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Was ist eigentlich Selbst - Regulation?

 

Wir Menschen sind biologische Wesen und nicht getrennt. Körper und Geist sind eine Einheit, beeinflussen sich ständig und haben  entwicklungsgeschichtlich uralte Systeme, die dafür sorgen, dass wir biologisch, körperlich, psychisch und   mental überleben können. Dabei sogar gestärkt aus Situationen hervorkommen können, die vielleicht lebensbedrohlich waren.  

Bei Stress, Aktivierung oder Übererregung ist unser Nervensystem (insbesondere das autonome Nervensystem) normalerweise in der Lage, dass es zu ausgleichenden Regulierungen kommt, damit der Organismus und die Psyche keinen Schaden nehmen. Wenn es "zu heftig kommt", verlieren wir häufig  diese Fähigkeit und man nennt diesen Zustand auch dys-reguliert - das Gegenteil von reguliert.                                Wissenschaftlich belegt ist, dass eine gute Regulationsfähigkeit die Basis von Heilung vieler Erkrankungen ist.

 

Mein Anliegen ist es, unsere innewohnende Fähigkeit der Selbstregulation mit meinem therapeutischen Handeln zu fördern.

Methodisch arbeite ich mit körperorientierten, psycho-physiologischen Ansätzen. 

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 „Durch unsere Fähigkeit zur Selbstregulation können wir eigene Erregungszustände und schwierige Emotionen im Allgemeinen bewältigen und haben damit eine Grundlage für die Balance zwischen authentischer Autonomie und gesundem sozialen Engagement. Zusätzlich ermöglicht uns diese Fähigkeit, das uns allen zugängliche Gefühl wachzurufen, sicher „in uns selbst zu ruhen“, da wo alles gut ist und wir zuhause sind.“                                                                                                                                                            Dr.Peter Levine, aus „Sprache ohne Worte“